
(No Quarter / Cargo)
Jana Horn weiß. was sie will. Auch auf ihrem selbstbetitelten dritten Album zelebriert die ursprünglich aus einer texanischen Kleinstadt stammende, nun in Brooklyn lebende Singer/Songwriterin die Langsamkeit als Kunstform. Die Songs auf „Jana Horn“ sind Indie-Folk oft in Zeitlupe, strahlen aber merklich mehr Selbstsicherheit aus als zuvor. Die zaghafte, ja zögerliche Zurückhaltung, mit der sie schon auf auf ihrem 2022er-Debüt „Optimism“ bezirzte, macht sich auf der neuen LP gleich beim Opener „Go On, Move Your Body“ breit. Das Instrumentarium wird neben Gitarre, Bass und Schlagzeug durch Holzblasinstrumente und Synthesizer ergänzt, aber stets sparsam und bedächtig eingesetzt. Auch bei „Come On“ ist jede gespielte Note genauso wichtig wie die Stille dazwischen. Es ist einer der vielen Songs, die sich langsam entfalten und ihr emotionales Gewicht erst nach und nach offenbaren. Textlich überlässt Horn derweil ihrem Publikum den Großteil der Interpretation. Die meditative Ruhe und Gelassenheit ihrer Songs bieten dafür viel Raum. 5Weitere Infos: https://www.janahorn.com/
Singer/Songwriter
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