(Tiny Tiger Records)
Tessa Rose Jackson, zuvor zeitweise unter dem suchmaschinenfeindlichen Pseudonym ‚Someone‘ unterwegs, leitet mit dem Opener und Titeltrack „The Lighthouse“ den Frühling ein: Man könnte sich jedenfalls gut vorstellen, wie zu den Klängen dieses Songs die ersten Blumen ihre Köpfchen durch die Erde stecken. Für Tessa selbst markierte dieses Lied den Beginn eines zweiten künstlerischen Frühlings, indem es zum einen eine Schreibblockade beendete und zum anderen die Rückkehr zur Verwendung ihres tatsächlichen Namens einleitete. Danach schien es dann zu fluppen, denn die zwölf neuen Tracks der britisch-niederländischen Musikerin wissen allesamt zu überzeugen und sind im besten Sinne des Wortes ‚unaufdringlich‘. Durchtränkt von einer latenten Melancholie atmen sie trotz allem stets den Geist der Zuversicht, exemplarisch nachzuhören in „Bricks That Make The Building“ oder im verträumten „Gently Now“. Traurig ist dagegen die Entstehungsgeschichte von „Dawn“: Dieser Song sollte eigentlich Tessas Nichte über die Probleme ihres Teenagerdaseins hinweghelfen, sorgte dann aber bei der Tante selbst für einen Zusammenbruch. Die auf dem Album zu hörende Gesangsspur wurde nur kurz danach aufgenommen. Ende März gastiert Tessa Rose Jackson für drei Konzerte in Berlin, Hamburg und Köln. 5Weitere Infos: https://www.tessarosejackson.com/
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