(Fire Records / Cargo)
Wenn es einem gelingt, sich in seinen ersten 23 Lebensjahren mehr selbst zu finden als zu verlieren, dann ist das definitiv ein erleichtertes „made it!“ wert: Die US-Amerikanerin Emma Gerson hat trotz ihres jungen Alters bereits beide Seiten der Musikbranche kennengelernt und sich nach elf Monaten als Mitarbeiterin eines Majorlabels entschieden, diesem wieder den Rücken zu kehren und sich stattdessen auf ihr eigenes Projekt zu konzentrieren. Das war eine gute Entscheidung, denn ihre Songs changieren keineswegs orientierungslos, sondern vielmehr sehr abgeklärt und souverän zwischen Pop, Country, Grunge und Indie hin und her. Dass die Künstlerin dabei – rein musikalisch betrachtet – wenig wirklich Neues zu erzählen hat, ist angesichts der gelungenen Umsetzung leicht zu verschmerzen. Anspieltipp: die fröhlich-rotzige College-Rock-Nummer „Pictures Of Herself“. VÖ: 08.05. 4Weitere Infos: https://www.instagram.com/imyourluckybreak/
Rock & Pop
›› THE HAUNTED YOUTH ›› GHALIA VOLT ›› METRIC ›› THEY MIGHT BE GIANTS ›› EAVES WILDER ›› LUPO CITTA ›› LAIBACH ›› KEVIN MORBY ›› QUICKSILVER ›› STEVEN BROWN ›› WITCH POST ›› AVALON EMERSON & THE CHARM ›› SNAIL MAIL ›› NINA HAGEN ›› THE NEW PORNOGRAPHERS ›› JOE JACKSON ›› HAWEL / MCPHAIL ›› ANANA KAYE ›› LÙISA ›› SLOE NOON ›› THE TOTEN CRACKHUREN IM KOFFERRAUM ›› QUICKSILVER ›› DIE REGIERUNG ›› DEATHCRASH ›› DEADLETTER ›› STONE ›› QUICKSILVER ›› THE WAVE PICTURES ›› ANDRINA BOLLINGER ›› JOHN HOLLIER & THE RÊVERIE ›› THE DELINES ›› ELFI ›› LUCY KRUGER & THE LOST BOYS

