(V2/Bertus)
Die Fab Four aus Liverpool sind zurück. Mit "Autonomy" ein Album, bei dem es von punkigen Riffs und amerikanischen 90s-Alterantive-Vibes zu Ohrwurm-Melodien, die vor 25, 30 Jahren auch die meisten Brit-Pop-Bands mit Kusshand genommen hätten, bisweilen nur ein Katzensprung ist. Die ungeschliffene Live-im-Studio-Energie und chaotische Spontaneität, die hier förmlich greifbar ist, steht Stone ganz ausgezeichnet zu Gesicht, zumal sie wirklich gut zu den Texten passt, die um Themen wie Selbstakzeptanz, Resilienz und Durchhaltevermögen und immer wieder auch den Wunsch nach Unabhängigkeit, der schon im Titel anklingt, kreisen. Man könnte auch einfach sagen: Schon auf ihrem Album-Erstling "Fear For A Lifetime" hatten sich Stone 2024 als Band positioniert, die gekommen ist, um zu bleiben, mit "Autonomy" unterstreichen Sänger Fin Power, Gitarrist Elliott Gill, Bassistin Sarah Surrage und Schlagzeuger Alex Smith diesen Anspruch nun nachdrücklich. 4Weitere Infos: https://stone.band
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