(Staatsakt / Bertus / Zebralution)
Manchmal kann schon eine Viertelstunde (nicht viel länger ist die vorliegende EP) ausreichen, um sich heftig zu verknallen. Ach, was sage ich? Eigentlich reichen hierfür bereits die vier Minuten von „Ich komm' nicht von Dir los“, das klingt, als hätten Isolation Berlin mit Sophie Löw (a.k.a. Sophia Blenda) von der famosen Band Culk eine Dream-(Brit-)Pop-Version von „Where Is My Mind?“ eingespielt. Ein zentrales Thema der fünf Tracks ist ständige Bewegung: Im Opener tritt die Protagonistin so lange in die Pedale ihres Fahrrads, bis ihre Beine bluten, der dritte Song heißt „Laufen“, und im letzten Lied schlendert die Band dann noch in element-of-crimiger Gemütlichkeit „Am Kottbusser Damm“ entlang. In „Monochromie“ braucht Mobilität gar nicht explizit erwähnt zu werden, denn hier vermittelt schon die Musik genug Dynamik – würden so The Cure auf Speed klingen? Heimlicher Höhepunkt der EP – neben dem über jeden Zweifel erhabenen Opener – ist das melancholische „Lass es sein“. Dieser Aufforderung kann ich bedauerlicherweise nicht folgen und verweise in diesem Zusammenhang wieder zurück auf Track 1: Ich komm' nicht von Euch los, Elfi! Möchte ich auch überhaupt nicht... 6Weitere Infos: https://www.instagram.com/elfi.bande/
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