
(Secretly Canadian / Cargo)
Schon mit ihrer ersten EP vor drei Jahren schlug die Londoner Senkrechtstarterin Eaves Wilder hohe Wellen in der Indie-Community, und jetzt unterstreicht auch ihr Debütalbum "Little Miss Sunshine" praktisch vom ersten Ton an, dass das ganz sicher kein Zufall war. Wenn unsere April-Titelheldin in ihren betont eingängigen Songs freigeistig mit Elementen aus Indie-Pop, Grunge, Shoegaze, Dream-Pop und Psychedelia jongliert, klingt sie bisweilen, als würden Wolf Alice mit Japanese Breakfast gemeinsame Sache machen – und das ist ausdrücklich als Kompliment gemeint. Geprägt von Angstzuständen, Momenten der Klarheit und subtilem Humor nimmt uns Wilder hier mit auf eine Achterbahn der Gefühle, wenn sie unerschrocken ehrlich eine Brücke von sanfter Intimität zu wuchtiger Breitwandigkeit schlägt. Ein wirklich beeindruckendes Erstlingswerk! 5Weitere Infos: https://eaveswilder.com/
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