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BORIS

Dear

(Sargent House)

Eigentlich wollte sich das japanische Trio Boris nach seiner Tour zum 10. Jubiläum seines bahnbrechenden Albums „Pink“ mit seinem letzten Album „Dear“ nach 25 Jahren verabschieden. Also fanden die Sessions zum Abschiedsalbum ohne Erwartungshaltung, Erfolgsdruck oder Zeitplan statt. Und wie es das Schicksal so will, war es gerade diese befreite und befreiende Atmosphäre, die bei Takeshi, Wata und Atsuo wieder diese unbändige Lust am Experiment, an der Ekstase und ihrer ganz eigenen Gitarren-Transzendenz zum Leben erweckte und die Gedanken ans Aufhören in weite Ferne rückte. Vor allem die letzten zwei Jahre waren geprägt von einem extrem gegensätzlichen Output, was für uns Fans gleichzeitig spannend und anstrengend war. Auf „Dear“ ziehen Boris nun endlich wieder alle Register, die sie zu einer unberechenbaren und in alle Richtungen offenen und freien Band haben werden lassen, ohne sich jedoch in ihrer Nabelschau zu verlieren. Das ist wohl noch mal gut gegangen… 5

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