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Farewell Dear Ghost

We Colour The Night

(schoenwetter Schallplatten / Rough Trade)

Im Jahr 2009 zog die austro-amerikanische Supergroup Nowhere Train vagabundierend durch Österreich um an außergewöhnlichen Orten Musik zu spielen. An einem dieser Orte traf man Philipp Szalay, hörte seine Demo-Tapes – und nahm ihn kurzer Hand mit. Nun erscheint, beflügelt vom damaligen Aufbruch, endlich das ersehnte Debüt. „We Colour The Night“ glänzt mit pathosdurchzogenen Pop-Hymnen, die das Leben spiegeln. Es geht um Dämonen und Selbstzweifel, aber eigentlich ist es der Mut, der im Vordergrund steht. Mit großen Gesten, aufbrausenden Drums und einem unverwechselbaren Timbre hinterlässt Szalay nach zehn Songs ein wärmendes Gefühl und die Gewissheit, dass Hoffnung nie schöner klang.

5

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