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TUXEDOMOON

Pink Narcissus

(Crammed Discs / Indigo)

Sieben Jahre dauerte es, bis Tuxedomoon, der leuchtende Stern am 80er Musikhimmel, wieder ein Album veröffentlicht. „Pink Narcissus“ ist neue Musik in einem alten Schlauch, denn Blaine L. Reininger, Steve Brown, Peter Principle und Luc van Lieshout schrieben einen Filmscore für den 1971 gedrehten gleichnamigen Film von James Bidgood. 2011 fragte das renommierte L'Etrange Festival in Paris die Band, ob sie neue Musik liefern und live zum Film aufführen könne. Im satten Tuxedomoon-Sound entfächert sich ein Klanggebilde, das auch völlig losgelöst vom Film musikalisch überzeugt. Tuxedomoon konservierten über die vielen Jahre hinweg ihren einzigartigen Sound, ohne sich selbst zu imitieren oder auf alten Mustern zu kleben. Leicht und entspannt greifen zwölf Titel nach den Sternen, die Tuxedomoon aus den 80ern in die Gegenwart hinüber geholt hat. So nostalgisch kann gute Musik sein.
5

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