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CHARLOTTE LINK

Ohne Schuld – Kriminalroman

(Randomhouse Verlag; Hardcover; 544 Seiten; 24,00 Euro)

Der dritte gemeinsame Fall von Kate Linville und Caleb Hale führt die Leserschaft ins nordenglische Scarborough. Dorthin hat sich Kate Liville von Scotland Yard versetzen lassen. In die Nähe ihres geschätzten Kollegen Caleb Hale, mit dem sie bereits in zwei vorherigen Fällen eine gute, professionelle und doch ungewöhnliche Zusammenarbeit pflegte. Entgegen ihrer naiven Hoffnung, muss Kate jedoch ohne Caleb in diesem Fall ermitteln. Aufgrund seines unübersehbaren Alkoholproblems suspendiert, muss Kate nun mit neuen Kolleg*innen den Fall lösen. Die Schwere des Stoffs, die Labilität der Protagonistin sowie die gut durchdachten Handlungsstränge bringen diese Trilogie zu einem gelungenen Abschluss. Nähe, Distanz, Glaube, Hoffnung, Angst, Verwirrung, Entsetzen, Trauer und die Gewissheit, dass ein Ende erst ein Ende ist, wenn alles gut ist. Ja, in mancher Hinsicht trifft dieses zu. Jedoch, wäre ein guter Kriminalroman kein echter Kriminalroman, wenn die Wahrheit in allem auch ein Wissen um das Böse und seine Zerstörungskraft vorenthalten würde. Sodass die Frage nach der Schuld, ihre Antwort findet – Rache!
Weitere Infos: https://www.randomhouse.de/Buch/Ohne-Schuld/Charlotte-Link/Blanvalet/e574038.rhd


Februar 2021
ALEXANDER KÜHNE
BARACK OBAMA
CHARLOTTE LINK
GUNTHER EMMERLICH
HORST OPASCHOWSKI
IRENE STRATENWERTH
KESTER SCHLENZ
ROSINA SONNENSCHMIDT
SILVIA FOLLMANN
UNIV. PROF. DR. HERWIG KOLLARITSCH im Gespräch mit Dr. Silvia Jelincic
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