
Am 24./25. April 2026 findet in der Kantine in Köln zum nunmehr 12. Mal das Freedom Sounds Festival 2026 statt. Unter dem Motto „Diversity, Love and Unity“ steht das Festival für kulturelle Offenheit, Gemeinschaft und musikalische Vielfalt. International bekannte Künstler aus Übersee und aus ganz Europa teilen sich an zwei Tagen die Bühnen in der Kantine mit noch unbekannten aber vielversprechenden neuen Acts. Das ebenso bunt gemischte Publikum kann sich auf ein spektakuläres Festival-Wochenende voller Energie, Respekt und positiver Vibes und mit garantiert viel handgemachter und absolut tanzbarer Live-Musik freuen.
Das vom ehrenamtlich tätigen Team des Freedom Sounds e.V. liebevoll zusammengestellte Line-up kann sich sehen lassen. Vom mexikanischem Skinhead Reggae bis zu norwegischem Soul, von Ska über Roots Reggae bis zu Punk, für jeden Geschmack ist etwas dabei und für reichlich musikalische Abwechslung ist garantiert gesorgt.
Early Reggae Legende Dave Barker, Hollie Cook, The Beat, Sonic Boom Six, Reggae Workers of the World, Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen, The Mighty Mocambos oder Travelers Allstars sind vielleicht die prominentesten Acts, aber das Festival zeichnet sich auch dadurch aus, dass es immer auch ganz neue, noch unbekannte Bands zu entdecken gibt - zum Beispiel die Senkrechtstarter Sūn Byrd aus Oslo, die ihre frischen Soul Sounds direkt nach ihrem Auftritt bei der Musikmesse SXSW in Austin, Texas nach Köln bringen.
Ein Höhepunkt dürfte der Auftritt der jamaikanischen Reggae Legende Dave Barker werden. Dessen Hit „Double Barrel“ hat vor fast genau 55 Jahren (!) als zweiter Reggae Song nach Millie Smalls „My Boy Lollipop“ die Nummer 1 der britischen Popcharts erreicht. Auch Daves weitere Hits wie „Monkey Spanner“ oder „Tight Spot” sind absolute Szene-Klassiker und hundertfach gesampelt worden.
Hollie Cook ist mit ihrem neuen Album „Shy Girl“ endgültig in die erste Liga der modernen Reggae Szene aufgestiegen. Hollie hat es geschafft, einen ganz eigenen Stil, frei von Rasta-Klischees und kultureller Anbiederung zu entwickeln. Ihre eigene musikalische Sozialisation ist atemberaubend, denn ihr Vater ist Drummer und Mitbegründer der Sex Pistols, ihre Mutter sang bei Culture Club, Boy George ist ihr Patenonkel und ihre ersten Live-Auftritte absolvierte sie als Mitglied der Slits.
Die Hauptacts und die meistens Künstler treten auf der großen Bühne in der Kantine auf. Im Innenhof der Kantine gibt es zusätzlich zur großen Indoor-Bühne in der Halle noch eine zweite Bühne für weitere Acts. Für Open-Air-Feeling ist also ebenfalls bestens gesorgt.
Auf der Open-Air-Bühne legen das ganze Festival-Wochenende zudem wechselnde DJs und Soundsystems auf. Dort findet auch ein kleiner Festivalmarkt mit Street Food statt. Für alle, die mal eine Tanzpause brauchen sind ausreichend überdachte Sitzplätze zum chillen und relaxen vorhanden.
Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen und zwar sowohl als Weekend-Ticket als auch als Tageskarte. Mehr Infos unter:www.freedomsoundsfestival.de

