(Svarte Records/Cargo Records)
Die Hammond auf dem Opener erinnert stark an John Lord und seinen virtuosen Tastenbearbeitungen während seiner Dienste für Deep Purple, dennoch ist die Band weit davon entfernt, diese Nähe auch zu suchen. Schon „Crazy Heart“ überrascht mit Bläsern und einer nasal-prägnanten Frauenstimme. Die finnische Band zelebriert einen kompakten, intensiven, klassischen Rock und überrascht nahezu auf jedem Stück mit neuen, nicht erwarteten Sounds, und sei es eine Western-Mundharmonika als Intro zu „Black Hound“, die in einen diffusen Sprechgesang mündet und mit souligen Instrumenten auf die Spitze getrieben wird. Dieses Album ist eine qualitativ hochwertige Wundertüte, angeblich hat The Exploding Eyes Orchestra während der Vorbereitungen schon so viel Material gesammelt, das der Nachfolger bereits Anfang 2016 erscheint. Her Damit!4
Rock & Pop
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