(Dine Alone Records/Soulfood)
Als die Kanadier mit ihrem ersten Album „Make Up The Breakdown“ den wavigen Punk hochkochten, da waren Franz Ferdinand noch gar nicht auf der Bildfläche erschienen. Das war schräge Popmusik mit Hummeln im Hintern. Sieben Jahre und drei Alben später wollen Hot Hot Heat nach eigener Aussage wie eine Punkrock-Band aus einer Freak Show klingen. Im Grunde hat sich also nicht viel verändert. Euphorie und zuckende Rhythmik sind noch immer ihr Markenzeichen. Doch tatsächlich wagen sie sich an Dinge, die man vorher von ihnen noch nicht gehört hat. Sie lassen ihrem Spielwitz und den Experimenten genug Raum, um aus dem Korsett des Dance-Punks ausbrechen zu können. ****Weitere Infos: www.hothotheat.com
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