Fidel Bastro Wenn im Osten die Punk-Gitarre mal so richtig bratzen sollte, trat deren Bediener satt auf die ("mir haddn ja nüscht!") selbstgelötete "Ratte" und genau so ein Teil scheint der P.F.-Sänger mit dem schönen Namen "Der Dicke" hinter sein Mikro geschalten zu haben. Textverständlichkeit adé, dabei lohnen die lyrics durchaus ein aufmerksames Ohr (in diesem Fall Auge, denn sie stehen im booklet). Ansonsten punkiger Krachpop mit der Betonung auf Noise, der aber nach mehrmaligem Hören wirkliche Größe entfaltet. Die Jungs sind schon seit über 10 Jahren unterwegs (und ich habe nie von ihnen gehört, wohl aber vom Schwesterprojekt Boy Division) und das unter korrektem Motto: Keine GEMA, kein Verlag! Nur Wut & Spass. Aber auch Frust. Und 4 Sterne! ****
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