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ASTRID SWAN GET WELL SOON LOTTOFOON 02-10 MASSIVE ATTACK RETRIBUTION GOSPEL CHOIR SMOKE BLOW / TACKLEBERRY STOMPER 98 THE ALBUM LEAF THE BLACK BOX REVELATION THE WHISKY DAREDEVILS
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SHOUT OUT LOUDS - Åtömström aus der Sauna
Als der Münchner Henning Furbach, DJ des ´Atomic Café´, anno 2004 mit „Please Please Please“ die ersten, leisen Hilferufe der Shout Out Louds erhörte, deren Track an vierter Stelle seiner Club-Compilation „Åtömström – The Great Röck´n´Röll Svendle“ neben den Hives, Mando Diao, Moneybrother, Eskobar u.a. platzierte, begann in Deutschland die Glückssträhne des schwedischen Quintetts... |
ASTRID SWAN - Auf den rockigen Punkt gebracht.
Das ist ja mal ein cooler Interview-Ort. Ein Laden, der auf den schönen Namen Rock´n´Roll-Herberge hört. Aber er ist absolut passend für eine finnische Rock´n´Roll-Königin, wie es Astrid Swan nun mal ist. Ihre Musik ist intelligent, eigenwillig, sonderlich, aber knallvoll von Selbstbewusstsein. Die Frau hatte bisher nur drei musikalische Freunde. Ihre Kompositionen, ihr Klavier und ihre Stimme. Da tun ein paar rockige Jungs zur Verstärkung richtig gut. |

POP LIFE - Hamburger Kunsthalle Wer im echten Leben nicht klar kommt, wem Kommunikationsfähigkeiten abhanden gekommen ist, wer, kurz gesagt, auf dieser Welt eigentlich nichts zu suchen hat, der findet im Second Life – ja, was denn? Eine große Blase, ein Hype, der mehr verspricht, als er einzulösen vermag. Da findet man sich doch viel lieber im "Pop Life" ein, diesem gewaltigen Kunstepos, in dem Menschen aus Fleisch und Blut unseren Alltag aus Fleisch und Blut in Kunstwerke gezimmert, gemalt und gefilmt haben. Jeff Koons' in Kunststoff gegossene Fickversuche mit Cicciolina, seiner Zeitarbeitspornoehefrau. Protagonisten/innen der "Young British Artists", die ihr individuelles Dasein zur Schau stellen. Poppapst Andy Warhol, dessen Pop-Ikonenerschaffungen seines gleichen suchen. |
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David Lynch - Dark Splendor - Max Ernst Museum Brühl des LVR Ein absoluter Straßenfeger wie "Das Halstuch" oder "Tim Frazer" in den Sechzigern war die TV-Serie "Twin Peaks" in den Achtzigern nicht. Trotzdem erreichten der Pilotfilm und die neunundzwanzig Episoden beachtliche Einschaltquoten. Die mit Horror- und Mysteryelementen durchsetzte Geschichte, in der der Mord an Laura Palmer aufzuklären ist, setzte der amerikanische Regisseur, Maler, Fotograf und Animationskünstler David Lynch in Szene. Seine Befähigung, das Publikum in ein Zwischenreich aus Leben und Tod zu entführen, um es dort gehörig zu ängstigen und die Realität mit dem blanken Horror zu vermischen, war bereits in Spielfilmen wie "Eraserhead" und "Der Elefantenmensch" bewiesen worden. Das Max Ernst Museum in Brühl zeigt erstmals in Deutschland eine aus Gemälden, Zeichnungen, Aquarellen, Lithographien, Zeichnungen und Fotografien bestehende Werkschau – mehr als einhundertundsechzig Arbeiten. Außerdem entsteht eine Rauminstallation, und es werden Kurzfilme aus der Akademiezeit des Regisseurs präsentiert: Raum Bilder Klang.
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