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JOYCE MANOR

Never Hungover Again

(Epitaph/Indigo)

Dass ihr Weg sie eines Tages zu Epitaph führen würde, war Barry Johnson und Chase Knobbe sicher nicht klar, als sie sich 2008 auf einem Autorücksitz zur Power Violence Band erklärten und ihren Namen eher aus einer Verlegenheit wählten. Doch spätestens mit den bis heute treuen Neuzugängen Matt Ebert und Kurt Walcher begann eine Entwicklung, die teils kurios, aber mit dem vorliegenden Album doch logisch erscheint. Vier herzensgute Punkrocker mit einem Faible für zu Herzen gehende Melodien vereinen Unbeschwertheit mit angeborenem Songwriter-Talent und machen ihr drittes Album zur Schnittmenge von allem, was Pop-Punk-Rock in den vergangenen 20 Jahren so unzerstörbar gemacht hat. 5

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