Nobistor/Hausmusik/Indigo Der Text zu diesem "Septischen Hörspiel in 3 Teilen" stammt von Jens Rachut. Das erklärt (mir) zwar nicht, warum zuerst Teil 3 erscheint (stilecht auch als Kassette wie Benjamin Blümchen), aber vielleicht, warum ich gerade bei den Gesangseinlagen immer wieder an die Berliner Volksbühne denken muss. Dort ist der sonst eher als Sänger namhafter Punkkapellen bekannte Herr inzwischen schauspielerisch tätig (irgendwie ist Castorffs Schlachtschiff ja auch Punk). Die Story ist abstrus-wirklichkeitsnah, quasi eine Reportage aus dem richtigen Leben. Oder sind wir etwa kein Langzeitexperiment dilettantischer Aliens? Also: Denk das einfache, was nie fertig wird. Bzw.: Kenkum Babalei, rekrek Bulan, zep zep kalpa sato peng. Genau: Peng! Klasse. 4
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