(Statler & Waldorf/Alive) Auf dem umtriebig-rührigen dänischen Label Statler & Waldorf erscheint das erste Album des Quartetts Printer aus Roskilde. Die vier Jungs fingen als Rockband an, tauschten dann aber nach und nach die Saiten und Felle gegen Software und Interfaces aus. Mit „Rhizomatic Baby“ greifen sie nach den Sternen und treten das Erbe von Jonas Munk (Manual, Limp) an, um den es in den letzten Jahren leider ruhig geworden ist. Im Spannungsfeld zwischen frühem Aphex Twin und Scooter zelebrieren Printer elektronische Musik mit dem Habitus einer Rockband. Einordnungen fallen schwer, Printer können nur durch Printer beschrieben werden. ****** |