(Destiny Records / Broken Silence) Er war Sänger der Bands Lagwagon, Me First And The Gimme Gimmes sowie Bad Astronaut. 2008 brachte der Kalifornier mit Bridge sein erstes Soloalbum heraus. Nun wird dessen Nachfolger in Europa veröffentlicht. Er tritt dabei als einziger Musiker (Gitarre, Gesang, Loops, Keyboards, Bass, Perkussion) in Erscheinung, hat aber nicht weniger als 15 musikalische Gäste, die ihre schönen Instrumente mitbrachten (u.a. Cello, Mandoline, Piano, Akkordeon, French Horn). Bemerkenswert: Auf ein Schlagzeug wurde komplett verzichtet. So entstand ein tolles Akustikalbum mit leicht folkigem Einschlag und melancholischer Färbung (insbesondere bei „Okay“, einem Tribute zu seinem 2009 verstorbenen Freund Matt Clark Davis), elegantem Songflow und natürlich Capes markanter Stimme.
VÖ 22.6. ****
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