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Ruhrtriennale 2017 -

(-30.9.17 in 14 verschiedenen Spielstätten der Ruhr-Region) 2017 ist das dritte und letzte Jahr der Intendanz von Johan Simons bei der Ruhrtriennale. Er verabschiedet sich mit den Begriffen „Freude“, „schöner“, „Götterfunken“: In einer Welt, die aus den Fugen geraten zu sein scheint, setzt er auf eine positive Energie, ein Wiederentdecken Europas und seiner Kraft. Sechs Wochen voller Musiktheater, Musik, Tanz, Schauspiel und Installationen sollen künstlerische Götterfunken und Hoffnungsschimmer schenken. Bereits am 18. August ist die Ruhrtriennale 2017 mit „Pelléas et Mélisande“, der ersten Oper der Moderne, gestartet. Bis zum 30. September zeigt die Ruhrtriennale rund 135 Veranstaltungen bei 40 Produktionen, 22 Uraufführungen, Neuinszenierungen, Deutschlandpremieren und Installationen in 14 verschiedenen Spielstätten der Region.
Bis Ende September ist das Kunstdorf „The Good, the Bad and the Ugly“ von Atelier Van Lieshout auf dem Vorplatz der Jahrhunderthalle Bochum kostenlos für Besucher zu bestaunen: „The End of Everything is a New Beginning“ ist eine provokant-kurzweilige Auseinandersetzung mit dem Entstehen und dem Vergehen, Evolution und Recycling. Ebenfalls bis zum Ende der Triennale ist unter dem Titel „Truck Tracks Ruhr – The Compilation“ in der Kohlenmischanlage der Kokerei Zollverein die filmische Installation zu den sieben wunderbaren Ruhrgebiets-„Alben“ von Rimini Protokoll zu sehen. In einem umgebauten LKW sitzend konnten Zuschauer durch eine große Glasscheibe auf die jeweilige Ruhrgebiets-Stadt schauen und an den ausgesuchten Orten die dafür entwickelten Kurzhörspiele und Kompositionen verfolgen. Die filmische Zusammenfassung der Filmemacher Ulrike Franke und Michael Loeken führt nun die 7 Alben in einer Installation auf 7 Leinwänden wieder zusammen.
© 01. September 2017  WESTZEIT ||| Text: Till Barz
Kunst

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